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Klinikum Kaufbeuren
Klinikum Kaufbeuren Klinik Buchloe

Kinder- und Jugendmedizin

Die Kinderabteilung verfügt über interdisziplinär genutzte Betten für Kinder und Jugendliche. Davon sind 7 Überwachungsplätze speziell für Früh- und Neugeborene konzipiert. Pro Jahr werden auf der Abteilung rund 2.300 Patienten stationär versorgt und über 3.500-4.500 weitere Patienten ambulant in der Notfall- und KV-Ermächtigungssprechstunde betreut. Zusätzlich werden alle gesunden Neugeborenen auf der geburtshilflichen Abteilung durch das kinderärztliche Team betreut.

Das Spektrum der zu behandelnden Krankheiten umfasst alle im Kindes- und Jugendalter relevanten Krankheitsbilder. In Kooperation mit dem Klinikum Augsburg werden zudem Kinderonkologische und -hämatologische Erkrankungen behandelt.  

Besondere Schwerpunkte der Abteilung sind die Neonatologie mit Neugeborenen-Intensiveinheit und Kinderkardiologie, die Diabetologie, die Neuropädiatrie mit angeschlossenem EEG- und Schlaflabor sowie eine große neuropädiatrischen KV-Ambulanz.

Neben den pädiatrisch-internistischen Patienten des eigenen Fachgebiets werden unfallchirurgische, viszeralchirurgische und MKG-chirurgische Patienten kinderärztlich mitversorgt. Auch die urologischen und HNO-ärztlich versorgten Kinder unserer Belegabteilungen werden auf der Kinderstation betreut. Spezielle Untersuchungen am kindlichen Herzen werden vom leitenden Oberarzt Herr Dr. med. Franke durchgeführt.

Intensivpflichtige Kinder außerhalb der Neonatalperiode können ab einem Alter von 3 Jahren auf der - von Anästhesisten geführten - großen Intensivstation des Hauses behandelt werden, wobei die Kinder- und Jugendärzte eng in die Behandlung eingebunden sind. Darüber besteht eine langjährige Kooperation mit der pädiatrischen Intensivstation der Kinderklinik Augsburg.

Mit der Zertifizierung als ausgezeichnete Kinderklinik im Jahr 2009 wurde die Einhaltung der Qualitätskriterien durch die Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen Deutschland e.V. bestätigt und zuletzt 2016 bis Ende 2021 erneuert.

Pädiatrie im Klinikum Kaufbeuren.

LEISTUNGSSpektrum
  • Stationäre Versorgung pädiatrisch-internistischer Krankheitsbilder bei  Kindern aller Altersgruppen
  • Neonatologische Intensivstation für die Behandlung von Früh- und Neugeborenen
  • Interdisziplinäre Mitbetreuung von operativen Krankheitsbildern
  • Stationäre Akutversorgung psychosomatisch erkrankter Kinder und Jugendlicher
  • Diabetologie
  • Neuropädiatrie
  • Neuropädiatrische Sprechstunde, Entwicklungsneurologie
  • EEG-Ambulanz, Evozierte Potentiale, Nervenleitgeschwindigkeit
  • Video-EEG-Monitoring
  • Polysomnographie (Schlaflabor)
  • EMAH Ambulanz am Herzzentrum Füssen
  • Sprechstunde Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter
  • Gastroenterologische Ambulanz mit H2-Atemtest/Ernährungsmedizin
  • Kindergynäkologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Lungenfunktionsdiagnostik
  • Herz-Kreislauf-Untersuchungen (EKG, UKG, Schellong-Test, Kipptisch u. a.)
  • Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters
  • Ambulante Kinderonkologie
  • Bildgebende Diagnostik (Ultraschalluntersuchungen, Röntgen, Kernspintomographie, Endoskopie)
  • Kinderärztliche Präsenz bei Risikogeburten im Kreißsaal, routinemäßige Betreuung aller gesunden Neugeborenen auf der Wöchnerinnenstation (Vorsorgeleistungen)

Zusätzlich stehen wir in unserer Notfallambulanz unseren PatientInnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung!

  • Kinderneurologische Krankheitsbilder
  • Gastroenterologische Sprechstunde mit H2-Atemtests
  • Diabetes-Ambulanz für Kinder- und Jugendliche
  • Kinderhämato-onkologische Ambulanz

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist leider in unserer Zeit allgegenwärtig, die Formen sind hierbei vielfältig: so macht nahezu jedes 2. Kind im Laufe seines Lebens Erfahrungen mit Vernachlässigung, körperlicher Misshandlung, sexueller oder seelischer Gewalt.

Liegen körperliche Verletzungen vor, werden die betroffenen Kinder häufig beim Arzt oder in der Klinik vorgestellt. Andere Formen von Misshandlungen oder Vernachlässigung sind weniger offensichtlich, und nicht immer sind Symptome und Befunde eindeutig. In jedem Fall benötigt es Fachleute, die entsprechende Anzeichen richtig als Folgen von Gewalt identifizieren und wissen, was dann zu tun ist, um alle Betroffenen adäquat unterstützen zu können.

In unserer pädiatrischen Abteilung gibt es daher seit einigen Jahren eine Kinderschutz-Gruppe, die es sich zur Aufgabe macht, die vielen Facetten einer Kindeswohlgefährdung umfassend abzuklären und in Zusammenarbeit mit der Familie die weitere Unterstützung zu planen.

Unser Team besteht aus speziell geschulten ÄrztInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, sozialpädagogischen Fachkräften, einer Kinder- und  Jugendlichen – Psychotherapeutin bzw. Psychologin sowie einem Klinikseelsorger. Wir arbeiten eng mit anderen Fachdisziplinen unserer Klinik wie der Abteilung für Radiologie, Unfallchirurgie und Gynäkologie zusammen. Darüber hinaus stimmen wir unser Vorgehen u.a. mit den Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, der koordinierenden Kinderschutzstelle und ggf. Rechtsmedizin ab. Auf diesem Weg ist es uns möglich, Verdachtsfälle zu objektivieren und notwendige und geeignete Hilfsmaßnahmen für die jeweiligen Familien einzuleiten.

Kinderneurologie

Die Begriffe “Neuropädiatrie“ oder „kinderneurologische Krankheitsbilder“ umfassen verschiedenste Erkrankungen, deren Versorgung über individualisierte Behandlungskonzepte erfolgen muss.

In unserer neuropädiatrischen Funktionseinheit bieten wir alle Behandlungsmodalitäten der Epilepsien im Kindes- und Jugendalter auf universitärem Niveau an. Es besteht die Möglichkeit von ketogenen Ernährungstherapien (Ketogene Diät, Atkins Diät) aber auch der Behandlung bzw. die Einstellung eines Vagusnervstimulators (VNS). Weitere Schwerpunkte sind die Abklärung von Kindern mit Entwicklungsstörungen,  die Behandlung und Betreuung von Kindern mit Zerebralparesen (einschl. Botulinumtoxinbehandlung, Pumpenbetreuung) und die Diagnostik und Behandlung von Kindern mit Muskelerkrankungen.

Im Rahmen unserer Diagnostik führen wir verschiedenste elektrophysiologische Untersuchungen einschließlich EEG, evozierte Potentiale und die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit durch. In Kooperation mit unserem Institut für Radiologie im Haus werden im Rahmen der erweiterten Diagnostik hochauflösende MRT-Bilder angefertigt.

Schlaflabor für Kinder und Jugendliche

Guter und gesunder Schlaf ist insbesondere im Kindes- und Jugendalter von großer Bedeutung für die Lern- und Konzentrationsfähigkeit sowie die körperliche Entwicklung. Störungen können in unterschiedlichen Schlafstadien auftreten – und für den Betroffenen individuell unterschiedliche körperliche und psychische Folgen haben.

In unserem Schlaflabor speziell für Kinder und Jugendliche können wir mit sanften Methoden zuverlässig abklären, ob und welche Form von Schlafstörung vorliegt. Mittels der so genannten Polysomnographie zeichnen wir genaue Daten zur Schlafqualität auf – und können gegebenenfalls notwendige Behandlungsmaßnahmen oder spezielle Schulungen für unsere jungen Patienten einleiten.

Die frühzeitige Erkennung und erfolgreiche Behandlung von Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter sind die höchsten Ziele unseres interdisziplinären Schlaflabor-Teams. Unsere spezialisierten Kinderärzte und Pflegefachleute sind Ihre Ansprechpartner für folgende Themen:

  • Ein- oder Durchschlafstörungen
  • schlafbezogene Krampfanfälle
  • Tagesmüdigkeit und unerholsamer Schlaf
  • Atemstörungen im Schlaf
  • Nachtschreck, Albträume, Schlafwandeln
  • übermäßiger Schlafbedarf, Narkolepsie (Schlafkrankheit),
  • Restless-Legs-Syndrom (Unruhige Beine)
  • Verhaltensstörungen mit möglichem Bezug zu gestörter Schlafqualität:
  • motorische Unruhe, Konzentrationsprobleme
  • schlafbezogene Störungen bei Kindern mit chronischen Erkrankungen (z.B. Muskelerkrankungen) oder Fehlbildungen
  • Einleitung und Überwachung einer nicht-invasiven Heimbeatmung
  • Heimmonitor-Auswertung

Für eine Untersuchung in unserem Schlaflabor erfolgt die stationäre Aufnahme am späten Nachmittag. Nach einer körperlichen Untersuchung durch den Kinderarzt beginnen wir mit den Vorbereitungen für die Nacht: Dafür bringen wir Sensoren und lockere Gurte an, die für die Aufzeichnung des Schlafverhaltens notwendig sind. Nach Abendessen und ein wenig Freizeit geht es dann ins Bett. Eine speziell geschulte Pflegekraft überwacht die Aufnahme und steht bei Fragen oder nächtlichen Vorkommnissen zur Verfügung.

Für eine umfassende Diagnostik wird das Schlaflabor in zwei aufeinander folgenden Nächten durchgeführt – der Ablauf der Untersuchung bleibt dabei gleich. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück entlassen wir unsere jungen Patienten, so dass der Besuch von Schule oder Ausbildungsstätte möglich ist. Den genauen Befund besprechen wir in einem separaten Gesprächstermin.

Kooperation

Wir arbeiten eng mit den niedergelassenen HNO-Ärzten sowie der für Polysomnographie zertifizierten Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Dr. Zimmermann in Kaufbeuren zusammen.

Nachdem Sie in unserem Sekretariat telefonisch einen Termin vereinbart haben, senden wir Ihnen per Post einige Informationen und Fragebögen. Zum Aufenthalt im Schlaflabor sollten Sie für Ihr Kind Folgendes mitbringen:

  • Einweisungsschein vom Haus- oder Kinderarzt
  • Versicherungskarte
  • Vorbefunde (falls vorhanden)
  • ausgefüllte Fragebögen
  • bequeme Kleidung für die Nacht und persönliche Dinge, die das Kind zum Schlafen braucht, z.B. Kuscheltier
Neonatologie

Die neonatologische Arbeit mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen erfolgt in enger Kooperation mit der Frauenklinik im Hause mit rund 950 Geburten/Jahr. Zusätzlich werden Kinder aus benachbarten Geburtskliniken ohne eigene Kinderklinik durch den abteilungseigenen Abholdienst bzw. Neugeborenennotarztdienst versorgt, transportiert und in der neonatologischen Intensiveinheit weiterbehandelt. Seit 2007 ist die Abteilung durch das Bayerische Sozialministerium als „Kinderklinik mit neonatologischen Intensivbehandlungsplätzen“, mit den Strukturkriterien eines Perinatalen Schwerpunkts (G-BA), anerkannt und im Bayerischen Krankenhausbettenplan festgeschrieben. Rund 250 Frühgeborene und kranke Neugeborene werden derzeit jährlich betreut. Alle üblichen intensivmedizinischen Techniken kommen zum Einsatz, einschließlich invasiver und nichtinvasiver maschineller Beatmung sowie aEEG.

 

Diabetes mellitus Typ 1

Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen

Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken an Diabetes mellitus Typ 1. Umso mehr ist es uns ein Anliegen diese Kinder von der Erstmanifestation an zu betreuen, zu begleiten und ihnen eine Hilfestellung im Alltag zu geben.

Eine ganzheitliche Schulung von Kindern & Jugendlichen sowie deren Eltern und engsten Bezugspersonen ist im stationären Aufenthalt vorgesehen. Die Diabetestherapie wird individuell auf jedes Kind und dessen Lebenssituation abgestimmt. Unser Ziel ist es, dass sich Kinder und Eltern bei der Entlassung sicher im Umgang mit der Behandlung des Diabetes mellitus fühlen.

Leistungsspektrum

  • Ausführliche Diagnostik bei Verdacht auf diabetische Stoffwechsellage
  • Stationäre Betreuung bei Diabeteserstmanifestation sowie stationäre Pumpen-& Sensoreinstellung
  • Intensivierte Insulintherapie und Insulinpumpentherapie
  • Kontinuierliches subcutanes Glukosemonitoring
  • Ausführliche stationäre Schulungen innerhalb der Diabetischen Komplexbehandlung
  • Ambulante Betreuung in vierteljährlichen Abständen, bei Bedarf häufigere Kontrollbesuche mit Beratung und Labordiagnostik (HbA1c Bestimmung sowie das Screening auf weitere Autoimmunerkrankungen und Kontrolle bezüglich Folgeerkrankungen)

Unser Kinder-Diabetes- Team:

  • Doz. Dr. Markus Rauchenzauner, MSc
  • Mareike Friedrich, Assistenzärztin
  • Regina Schuster, Kinderkrankenschwester, Diabetesberaterin DDG
  • Isolde Stocker, Diabetesberaterin DDG
  • Regina Filser, Kinderkrankenschwester
  • Ruth Boy, Dipl. Psychologin, Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Katharina Schiller, MSC  Psychologin
  • Margitta Christof, Staatl. gepr. Diätassistentin, Zertifizierte Ernährungsberaterin VFED
  • Barbara Schneider-Schwab, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
  • Physiotherapie: Birgit Ullmann, Florian Weisser, Martin Hartnik
  • Sonja Dorsch, Sekretariat

Da für uns die Transition im jugendlichen Alter sehr wichtig ist, arbeiten wir Hand in Hand mit den Erwachsenendiabetologen Dr. Thomas Kehle, Diabetologe DDG & Dr. Marcus Steger, Diabetologe DDG zusammen.

Psychologie

Leistungsspektrum

  • Psychosomatische Behandlung von Kindern und Jugendlichen im multimodalen Team
  • (Neuro-)Psychologische Diagnostik

Psychosomatische Akutversorgung

Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen können neben körperlichen Ursachen auch durch die Psyche herbeigeführt werden, da Gefühle und das soziale Umfeld die Gesundheit oder Krankheit eines Kindes beeinflussen können. Eine leidende Seele findet dann Ausdruck in körperlichen Symptomen wie beispielsweise anhaltende Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit oder Schlafstörungen. Bei der Psychosomatik wird deshalb neben einer körperlichen Abklärung der Fokus auf psychosoziale Aspekte gerichtet, um Wechselwirkungen zwischen Psyche und Körper zu erfassen.

Im Bereich der psychosomatischen Versorgung arbeitet ein speziell geschultes, multiprofessionelles Team zusammen. Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in akuten Krisensituationen aufzufangen. Im Rahmen des stationären Aufenthalts wird neben einer ausführlichen somatischen und psychologischen Diagnostik ein individueller Therapieplan für jedes Kind zusammengestellt. Dabei kommen verschiedene Therapeutengruppen wie Kinderärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Musiktherapeuten, Physiotherapeuten, Ernährungsberater oder Heilerzieher zum Einsatz.

Das Leistungsspektrum der psychosomatischen Akutbehandlung ist auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung nicht ausschließlich ambulant behandelt werden können. Zur Aufnahme benötigen wir deshalb eine Überweisung durch den Hausarzt, Kinder- und Jugendarzt oder Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Wir nehmen Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen wie z. B. Diabetes, chronischen Darmerkrankungen oder Epilepsie, aber auch Kinder mit psychischen Symptomen aufgrund körperlicher Erkrankungen wie Stoffwechsel- und endokrinologischer Störungen oder Autoimmunerkrankungen auf. Zudem fangen wir Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen wie Essstörungen, selbstverletzendem Verhalten oder in Mobbingsituationen auf, die eine akute Krise erleiden. Die Dauer des Aufenthalts ist von der Diagnose und Zielsetzung abhängig und zwischen 3 und 12 Tagen vorgesehen.

Wir sehen uns zudem als Schnittstelle und pflegen einen intensiven Austausch und eine sehr gute von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Fachärzten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie und allen Kinderärzten. Damit möchten wir für alle Kinder und Jugendliche auch auf lange Sicht eine gute und umfassende Behandlung ebnen.

(Neuro-)Psychologische Diagnostik

Im Rahmen eines stationären Aufenthalts bieten wir eine psychologische Diagnostik auch unter Einbeziehung der Eltern oder Bezugspersonen an. Dies erleichtert oftmals die zielgerichtete Anbindung an passende ambulante Therapieangebote.

Zudem erhalten Kinder und Jugendliche mit auffälligem EEG-Befund eine neuropsychologische Diagnostik. Dies beinhaltet Konzentrations- und Aufmerksamkeitstests sowie die Erfassung der kognitiven Leistungsfähigkeit

Harl.e.kin

Ein gemeinsames Angebot der Kinderklinik und der Frühförderstelle Kaufbeuren für früh- und risikogeborene Kinder und ihre Familien.

Jede zu frühe Geburt oder Erkrankung eines Neugeborenen bringen Kind und Eltern in eine neue, meist unerwartete Situation. Sie stellt hohe Anforderungen an die ganze Familie. Alles ist anders als geplant und erträumt. Ein Berg von unerwarteten Aufgaben und Sorgen türmt sich auf: Wie steht es um die Gesundheit des Kindes, der Mutter? Wie kann die schwierige neue Lebenssituation bewältigt werden? Was muss getan werden, um dem Kind einen möglichst guten Start ins Leben zu ermöglichen?

Einfühlsame fachliche Unterstützung können in unserer Region betroffene Familien mit früh- oder risikogeborenen Kindern von der Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren erhalten. Direkt nach der Entlassung aus der Kinderklinik begleitet ein "Tandem" aus einer vertrauten Kinderkrankenschwester und einer erfahrenen Fachkraft der Frühförderstelle die Familie im Übergang nach Hause. Für die Familien ist diese Nachsorge kostenlos.

Informationen zur Harl.e.kin-Nachsorge in Bayern finden Sie unter www.harlekin-nachsorge.de

*Der Name Harl.e.kin geht auf das Pilotprojekt an der Kinderklinik München-Harlaching (Harlaching – Eltern - Kind) zurück.

In den Hausbesuchen gehen die Harl.e.kin-Mitarbeiterinnen auf die konkreten Fragen und Anliegen der Mütter/Eltern ein, damit Unsicherheiten in der Pflege und im Umgang mit ihrem Kind wie auch Ängste um die Entwicklung von Anfang an Beachtung und fachkompetente Beratung finden.

Frühgeburt und Krankheit stellen hohe Anforderungen an Kind und Eltern; Anspannung und Ängste können das natürliche Miteinander von Kind und Eltern hemmen. Ziel der Harl.e.kin-Nachsorge ist, die Mütter/Väter in ihrer Elternrolle so zu stärken, dass sich trotz der erlebten Belastungen eine stabile Bindung als beste Basis für eine positive weitere Entwicklung aufbaut.

Drei Kinderkrankenschwestern der Kinderklinik und eine Mitarbeiterin der Frühförderstelle Kaufbeuren stehen für die direkte Beratung und Begleitung der Familien mit medizinisch-pflegerischem und pädagogisch-psychologischem Fachwissen zur Verfügung. Die Koordinatorin ist Ansprechpartnerin für alle übergeordneten Fragen. 

Die Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren ist Teil eines Nachsorgemodells für früh- und risikogeborene Kinder und ihre Eltern in Bayern, das seit 2003 besteht und inzwischen an 26 Standorten in Bayern Kinderkliniken und Frühförderstellen vernetzt. Sie wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert und durch Spenden gesichert.

Ansprechpartner Kinderklinik
PD Dr. Markus Rauchenzauner
Chefarzt der Kinderklinik

Kinderkrankenschwestern / Nachsorge
Claudia Eichinger, Manuela Gruß, Stefanie Ugurlu
Tel.: +49 (0)8341 42-2207

Frühförderstelle
Andrea Wierschbitzki
Tel.: +49 (0)8341 9003-38

Koordinatorin
Dipl. Psych. Cornelia Schunke
Tel.: +49 (0)176 18700942
E-Mail: harlekin-nachsorge@kliniken-oal-kf.de

Wissenschaft und Forschung

Unser besonderes Interesse und Engagement gilt auch der wissenschaftlichen Forschung, um die Lehre an unserer Abteilung sowohl während des Studiums, des KPJ aber auch in der Zeit der Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin oder Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin auf höchstem universitärem Niveau zu gewährleisten.
Auch begeistern wir gerne interessierte StudentInnen und ÄrztInnen für wissenschaftliche Aktivitäten und Studien.

In der Forschung arbeiten wir gemeinsam in einem nationalen aber auch internationalen Netzwerk und kooperieren mit den Universitätskliniken und akademischen Lehrabteilungen der Medizinischen Universität Innbruck (Österreich), der Universitätsklinik Perugia (Italien), dem Krankenhaus Bruneck (Italien), dem Inselspital Bern (Schweiz), dem Birmingham Children´s Hospital (England), der Schön Klinik Vogtareuth (Deutschland) und dem Akademischen Lehrkrankenhaus Zams (Österreich).

Publikationen
  • 1. Rauchenzauner M, Deichmann S, Pittschieler S, Bergmann M, Prieschl M, Unterberger I,  Rösing B, Seger C, Moser C, Wildt L, Luef G  (2013): Bidirectional Interaction between oral contraception and lamotrigine in women with epilepsy – role of progestins; Epilepsia (under review).
  • 2. Rauchenzauner M, Roscia S, Prieschl M, Wildt L, Haberlandt E, Baumann M, Rostasy K,  Agostinelli S, Pizzolorusso A, Luef G, Verrotti A (2013): Reproductive endocrine health in pubertal females with epilepsy on antiepileptic drugs – time to screen?; Neuropediatrics (under review).
  • 3. Rauchenzauner M, Luef G (2013): Seizures and the neuro-cardio-endocrine axis; Epilepsia 54: 567-569.
  • 4. Haberlandt E*, Rauchenzauner M*, Morass M, Wondrak P, Scholl-Bürgi S, Rostásy K, Karall D (2013): Matrix-metalloproteinases and proinflammatory cytokines in children with febrile convulsions and epilepsy--cause or consequence? Epilepsy Res. 105: 225-228. * equally contributed to this paper.
  • 5. Rauchenzauner M, Laimer M, Wiedmann M, Tschoner A, Salzmann K, Sturm W, Sandhofer A, Walser G, Luef G, Ebenbichler CF (2013): The novel insulin resistance parameters RBP4 and GLP-1 in patients treated with valproic acid: just a sidestep? Epilepsy Res. 104: 285-288.
  • 6. Rauchenzauner M, Ehrensberger M, Prieschl M, Kapelari K, Bergmann M, Walser G, Neururer S, Unterberger I, Luef G (2013): Generalized tonic-clonic seizures and antiepileptic drugs during pregnancy--a matter of importance for the baby? J Neurol. 260: 484-488.
  • 7. Rauchenzauner M, Korinthenberg R, Kirschner J (2011): Standardized Motor Function Assessment of Neuromuscular Diseases in Childhood; Neuropädiatrie in Klinik & Praxis 3:72-82.
  • 8. Rauchenzauner M, Rostasy K, Kiechl-Kohlendorfer U, Luef G (2011): Old and new antiepileptic drugs during pregnancy and breastfeeding – report of a case; Epilepsy & Behavior 20:719-20.
  • 9. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Bitsche G, Svalheim S, Tauboll E, Wildt L, Rostasy K, Luef G (2010): Effects of levetiracetam and valproic acid monotherapy on sex-steroid hormones in prepubertal children; Epilepsy Research 88: 264-268.
  • 10. Rauchenzauner M, Laimer M, Luef G, Kaser S, Engl J, Tatarczyk T, Ciardi C, Tschoner A, Lechleitner M, Patsch J, Ebenbichler CF (2008): Adiponectin receptor R1 is upregulated by valproic acid but not by topiramate in human hepatoma cell line, HepG2; Seizure 17: 723-726.
  • 11. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Scholl-Bürgi S, Ernst B, Hoppichler F, Karall D, Ebenbichler CF, Rostasy K, Luef G (2008): Adiponectin and visfatin concentrations in children treated with valproic acid; Epilepsia 49: 353-357.
  • 12. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Scholl-Bürgi S, Karall D, Schoenherr E, Tatarczyk T, Engl J, Laimer M, Luef G, Ebenbichler CF (2008): Effect of valproic acid treatment on body composition, leptin and the soluble leptin receptor in epileptic children; Epilepsy Research 80: 142-149.
  • 13. Rauchenzauner M, Klepper J, Leiendecker B, Luef G, Rostasy K, Ebenbichler C (2008): The ketogenic diet in children with Glut1 deficiency syndrome and epilepsy; Journal of Pediatrics 153: 716-718.
  • 14. Rauchenzauner M, Griesmacher A, Tatarczyk T, Haberlandt E, Strasak A, Zimmerhackl LB, Falkensammer G, Luef G, Högler W (2009): Chronic antiepileptic monotherapy, bone metabolism, and body composition in non-institutionalized children; Developmental Medicine & Child Neurology 52: 281-7.
  • 15. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Ortler M, Tatarczyk T, Laimer M, Trinka E, Luef G (2008): N-terminal pro-brain natriuretic peptide (NT-proBNP) release in children with vagus nerve stimulation. A prospective case series; Journal of Neurology 255: 980-985.
  • 16. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Foerster S, Ulmer H, Laimer M, Ebenbichler CF, Joannidis M, Zimmerhackl LB, Stein J, Luef G (2007): Brain-type natriuretic peptide secretion following febrile and afebrile seizures - a new marker in childhood epilepsy?; Epilepsia 48: 101-106.
  • 17. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Rösslhuber C, Luef G, Otto M, Hammerer-Lercher A, Griesmacher A, Rostasy K (2009): Cerebrospinal fluid and serum NT-proBNP concentrations in children with epilepsy; Epilepsy Research 86: 131-137.
  • 18. Rauchenzauner M, Ernst, F, Hintringer F, Ulmer H, Ebenbichler CF, Kasseroler MT, Joannidis M (2009): Arrhythmias and increased neuro-endocrine stress response during physicians´ night shifts: a randomized cross-over trial; Eur Heart J 30: 2606-2613.
  • 19. Luef G*, Rauchenzauner M*, Waldmann M, Sturm W, Sandhofer A, Seppi K, Trinka E, Unterberger I, Ebenbichler CF, Joannidis M, Walser G, Bauer G, Hoppichler F, Lechleitner M (2009): Non-alcoholic fatty liver disease (NAFLD), insulin resistance and lipid profile in antiepileptic drug treatment;  Epilepsy Research 86: 42-47. * equally contributed to this paper.
  • 20. Rauchenzauner M, Haberlandt E, Högler W, Luef G (2007): Brain-type natriuretic peptide release and seizure activity during vagal nerve stimulation; Epilepsia 48: 397-399.
  • 21. Joannidis M*, Rauchenzauner M*, Leiner B, Rosenkranz A, Ebenbichler CF, Laimer M, Tatarczyk T, Meusburger E, Mayer G (2008): Effect of intradialytic parenteral nutrition in patients with malnutrition-inflammation complex syndrome on body weight, inflammation, serum lipids and adipocytokines: results from a pilot study; European Journal of Clinical Nutrition 62: 789-795. * equally contributed to this paper.
  • 22. Rauchenzauner M, Schmid A, Heinz-Erian P, Kapelari K, Falkensammer G, Griesmacher A, Finkenstedt G, Högler W (2007): Sex- and age-specific reference curves for serum markers of bone turnover in healthy children from 2 months to 18 years; The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 92: 443-449.
  • 23. Rauchenzauner M, Kountchev J, Ulmer H, Pechlaner C, Bellmann R, Wiedermann CJ, Joannidis M (2005): Disturbances of electrolytes and blood chemistry in acute alcohol intoxication; Wiener Klinische Wochenschrift 117: 83-91.
  • 24. Berweck S, Lütjen S, Voss W, Diebold U, Mücke KH, Aisch A, Ostertag B, Friedrich M, Wagner C, Kudernatsch M, Granel M, Heinen F, Kluger G, Ludwikowski B, Peraud A, Rauchenzauner M, Schroeder AS, Sprinz A, Wienand R, Wilken B, Kästner S, Zeches-Kansy C, Mall V & die ITB-Anwendergruppe (2013): Use of Intrathecal Baclofen in Children and Adolescents - Interdisciplinary Consensus Table; Neuropediatrics (in press).
  • 25. Schneider S, Colleselli V, Ruepp M, Rauchenzauner M, Hoegler W, Grubinger T, Geiger R (2013): Head-to-head comparison of six-minute walk tests with and without measuring wheel in healthy children and adolescents; J Pediatrics (in review).
  • 26.  Prehal M, Hager J, Häussler B, Müller T, Maurer K, Rauchenzauner M, Frühwirth M (2013): Intraabdominal cystic lymphangiomas in children - A single center experience; J Pediatric Gastroenterology & Nutrition (submitted).
  • 27. Svalheim S, Mushtaq U, Mochol M, Luef G, Rauchenzauner M, Frøland SS, Taubøll E (2013): Reduced immunoglobulin levels in epilepsy patients treated with levetiracetam, lamotrigine, or carbamazepine; Acta Neurol Scand Suppl. 96:11-5.
  • 28.  Fantur M, Karall D, Scholl-Buergi S, Häberle J, Rauchenzauner M, Fruehwirth M (2013): Recurrent somnolence in a 17-month-old infant: late-onset ornithine transcarbamylase (OTC) deficiency due to the novel hemizygous mutation c.535C > T(p.Leu179Phe); Eur J Paediatr Neurol. 17: 112-115.
  • 29.  Moser C, Zoderer D, Luef G, Rauchenzauner M, Wildt L, Griesmacher A, Seger C (2012): Simultaneous online SPE-LC-MS/MS quantification of six widely used synthetic progestins in human plasma; Anal Bioanal Chem. 403: 961-972.
  • 30. Bachmann T, Bertheussen KH, Svalheim S, Rauchenzauner M, Luef G, Gjerstad L, Taubøll E (2011): Haematological side effects of antiepileptic drug treatment in patients with epilepsy; Acta Neurol Scand Suppl. (191): 23-27.
  • 31. Ernst F, Rauchenzauner M, Zoller H, Griesmacher A, Hammerer-Lercher A, Carpenter R, Schuessler G, Joannidis M (2011): Effects of 24h hours working on-call on psychoneuroendocrine and oculomotor function: a randomized cross-over trial; BMJ (submitted).
  • 32. Geiger R, Willeit J, Rummel M, Högler W, Stübing K, Strasak A,  Geiger H,  Stein JI,  Rauchenzauner M (2011): Six-minute walk distance in overweight children and adolescents – effect of a weight reducing program; J Pediatrics  158:447-51.
  • 33. Stauch C, Reiber H, Rauchenzauner M, Pohl D, Hanefeld F,  Gärtner J, Rostásy KM (2011): Intrathecal IgM synthesis in children with multiple sclerosis is associated with a slower progression;  Multiple Sclerosis 17:327-34.
  • 34. Högler W, Wudy S, Luef G, Hartmann M, Rauchenzauner M (2010): Enhanced cortisol catabolism due to induction of cytochrome P450 3A4 in young adult men with epilepsy taking oxcarbazepine (OXC); Archives of Diseases in Childhood 95(12):1065.
  • 35. Svalheim S, Luef G, Rauchenzauner M, Morkrid L, Gjerstad L, Tauboll E (2010): Cardiovascular risk factors in epilepsy patients taking levetiracetam, carbamazepine or lamotrigine. Acta Neurol Scand Suppl. 190: 30-3.         
  • 36. Haberlandt E, Rauchenzauner M, Scholl-Bürgi S, Weger C, Rostasy K, Karall D (2010): ACTH versus pulsatile dexamethasone in the treatment of infantile epilepsy syndromes; Pediatric Neurology 42: 21-27.
  • 37. Scholl-Bürgi S, Haberlandt E, Gotwald T, Albrecht U, Baumgartner Sigl S, Rauchenzauner M, Rostásy K, Karall D (2009): Stroke-like episodes in propionic acidemia caused by central focal metabolic decompensation; Neuropediatrics 40: 76-81.
  • 38. Laimer M, Engl J, Tschoner A, Kaser S, Ritsch A, Tatarczyk T, Rauchenzauner M, Weiss H, Aigner F, Patsch JR, Ebenbichler CF (2009): Effects of weight loss on lipid transfer proteins in morbidly obese women; Lipids 44: 1125-1130.
  • 39. Svalheim S, Taubøll E, Luef G, Lossius A, Rauchenzauner M, Sandvand F, Bertelsen M,  Mørkrid L, Gjerstad L (2009): Differential effects of levetiracetam, carbamazepine and lamotrigine on reproductive endocrine function in adults; Epilepsy & Behavior 16: 281-287.
  • 40. Kuchukhidze G, Rauchenzauner M, Gotwald T, Janecke A, Trinka E (2009): Hypoplasia of deep cerebellar nuclei in joubert syndrome; Pediatric Neurology 40: 474-476.
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Kinder- und Jugendmedizin am Standort:
Klinikum Kaufbeuren


Dr.-Gutermann-Straße 2
87600 Kaufbeuren


Sekretariat
Frau Sonja Dorsch
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Standort Bereich Öffnungszeiten Status
Klinikum Kaufbeuren Kinderdiabetologie Di: 10:00 - 11:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Do: 14:00 - 16:00 Uhr
geschlossen
Chefarzt
  1. PD Dr. med. univ. Markus Rauchenzauner, MSc
    PD Dr. med. univ. Markus Rauchenzauner, MSc
    Chefarzt, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schwerpunkt Neuropädiatrie
Department für allgemeine pädiatrie, kinderhämato-onkologie
  1. Dr. med. univ. Götz Wehl, MSc
    Dr. med. univ. Götz Wehl, MSc
    Leitender Oberarzt, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinder-Hämatologie & -Onkologie
  2. Zeljka Vlastelica
    Zeljka Vlastelica
    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Department für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin, Kinderkardiologie
  1. Dr. med. Jörg Stephanus Franke
    Dr. med. Jörg Stephanus Franke
    Leitender Oberarzt, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinderkardiologie, Schwerpunkt Neonatologie, EMAH-Zertifikat
  2. Varvara Toma
    Varvara Toma
    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  3. Tamara Kassir
    Tamara Kassir
    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Department für Neuropädiatrie, Epileptologie und Neurophysiologie
  1. Dr. med. Gabriele Unterholzner
    Dr. med. Gabriele Unterholzner
    Oberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiatrie
  2. Katerina Weber
    Katerina Weber
    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  3. Schadi Al Khabir
    Schadi Al Khabir
    Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Department für Allgemeine Ambulante Pädiatrie, Pädiatrische Psychosomatik
  1. Christina Herrmann
    Christina Herrmann
    Oberärztin Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendgynäkologie, Gastroenterologie, Kinderschutz
  2. Dr. med. Michaela Schirm
    Dr. med. Michaela Schirm
    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
PSYCHOLOGEN-team
  1. Ruth Boy
    Ruth Boy
    Dipl. Psychologin, Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin
  2. Katharina Schiller, MSc
    Katharina Schiller, MSc
    Psychologin
  3. Cornelia Schunke
    Cornelia Schunke
    Psychologin