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» Diagnostische und interventionelle Radiologie
Alle Standorte

Radiologie

mit 15 Ärzten, ca. 60 MTRAs sowie medizinischen und nichtmedizinischen Fachangestellten versorgt unser „Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie“ die Stadt Kaufbeuren sowie den Landkreis Ostallgäu in der Krankenhausmedizin. Hierbei werden vom Klinikum Kaufbeuren als Hauptsitz auch die Außenhäuser Buchloe und Füssen mitbetreut. Neben dem Schwerpunkt als Versorger der stationären Patienten halten wir für sämtliche nicht-kassenärztliche Bereiche (privat, BG etc.) sowie den interventionellen Sektor unsere Leistungen teilweise auch ambulant vor.

Hierbei liegt unser Fokus darauf, mit moderner Technik und zielgerichteten diagnostischen Maßnahmen unsere Patienten optimal und zeitnahe bestens zu versorgen. Im Mittelpunkt steht der Patient, und daher liegt uns die enge Verzahnung unserer Arbeit mit der klinischen Expertise sämtlicher jeweils beteiligter Fachdisziplinen stets am Herzen; so sind wir neben unserem eigenen Zentrum für Interventionelle Radiologie (s. separater Beitrag) integraler Bestandteil auch sämtlicher anderer Zentren (zB. Trauma, Schlaganfall, Krebs- oder Gefäßerkrankungen) am Haus.

Apparative Säulen unserer Arbeit sind:

  • die digitale Radiographie an allen Standorten
  • die digitale Mammographie mit Stereotaxie in Kaufbeuren
  • die Computertomographie mit zwei 64-Zeilen CTs in Kaufbeuren, sowie einem 64-Zeilen CT in Füssen und einem 16-Zeiler in  Buchloe
  • die MR-Tomographie mit 1,5T-Gerät in Kaufbeuren
  • einer multifunktionalen Angiographieanlage in Kaufbeuren

Ziel der Diagnostik und Therapie ist es, mit möglichst wenig notwendiger Belastung des Patienten durch moderne Technik in kurzer Zeit eine optimale Versorgung zu erreichen. Dies wird auch durch eine komplett digitale Vernetzung der einzelnen Geräte, den medizinischen Informationen sowie aller Mitarbeiter standortübergreifend durch modernste EDV-Technik erreicht.

Als Einrichtung, die sowohl die gesamte Facharztausbildung in der Radiologie, der Spezialisierung zum Interventionellen Radiologen und einer Teilausbildung in der Neuroradiologie gewährleistet als auch als Akademische Lehrabteilung der Universität Innsbruck fungiert, bieten wir auch dem medizinischen Nachwuchs eine breite und anerkannte Karriereplattform.

Es grüßt Sie herzlich für das gesamte Team,

Ihr
Dr. W. Beinborn
Chefarzt

Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Modalitäten, Ablauf von Untersuchungen, Behandlungen und dem Terminwesen empfehle ich die nachfolgenden Informationen, bei konkreteren Termin- oder Beratungsanfragen wenden Sie sich gern an unser freundliches Abteilungssekretariat.

Diagnostische radiologie 

Die konventionelle Röntgen­diagnostik oder auch Projektions­radiografie stellt auch heute noch die Basis der medizinischen Bildgebung dar. Sie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem ein Objekt unter Verwendung eines Röntgenstrahlers zur Erzeugung von Bildern durchstrahlt wird.

In unserer Abteilung stehen selbstverständlich modernste Geräte in digitaler Technik bereit.

Röntgenaufnahmen sind vollkommen schmerzlos und dauern nur Bruchteile einer Sekunde. Das Verfahren wird daher von Patienten als ausgesprochen schonend und nicht belastend empfunden. Die moderne digitale Röntgendiagnostik  ist für Sie als Patient schnell, strahlungsarm und diagnostisch sicher. Wir tragen dafür Sorge, dass bei allen Patienten eine optimale Bildqualität bei minimaler Strahlendosis gefunden wird.

Für diese Untersuchungen müssen Sie sich in der Regel nicht speziell vorbereiten. Um die Diagnose nicht zu beeinflussen, sollten Sie lediglich Metallteile entfernen, wie zum Beispiel Ohrringe, Piercings, Haarspangen oder Ähnliches, das sich in der zu untersuchenden Körperregion befindet.

Die Bilder stehen unmittelbar nach der Untersuchung zur Verfügung. Unser geschultes Ärzteteam kann interessante Bildausschnitte am Computer vergrößert und kontrastreicher darstellen.

Durch die Möglichkeit der digitalen Bildarchivierung wird auch die Vervielfältigung und Versendung der Bilder vereinfacht. Auf Wunsch erhalten Sie im Anschluss an die Untersuchung Ihre Aufnahmen in Form einer CD ggfs. um eine zügige Weiterbehandlung zu garantieren. 

In unserer Abteilung bieten wir Röntgenuntersuchungen sämtlicher Körperregionen sowie Spezialaufnahmen an.

Die Mammographie gilt als eine wichtigte apparative Vorsorgeuntersuchung des Brustkrebses. Eine Mammographie ermöglicht teilweise sogar die Detektion von Krebsvorstufen. So kann immer öfter verhindert werden, dass diese zu einem bösartigen Knoten heranwachsen.

Die Mammographie dient der Tumorfrüherkennung, der Abklärung auffälliger Befunde, der Nachsorge nach Brustkrebserkrankungen und der Milchgangsdarstellung.

Volldigitale Mammographie (Mammomat Fusion, Siemens)

  • Durchführung von Mammographieaufnahmen zur Diagnostik und Früherkennung von Brustkrebs sowie dessen Vorstufen
  • Stereotaxieeinheit zur Lokalisation und Markierung abklärungsbedürftiger Bezirke mit Möglichkeit der Präparateradiographie
  • Galaktographie (Darstellung der Milchgänge)
INTERESSANTES ZUR DURCHFÜHRUNG

Vor der Untersuchung wird empfohlen auf Deos, Cremes oder anderweitige Kosmetika im Brust- und Achselbereich zu verzichten. Diese Mittel können je nach Zusammensetzung einen in der Mammographieaufnahme sichtbaren Film auf der Haut hinterlassen.

Für die Zeit der Untersuchung muss der Oberkörper freigemacht werden. Es empfiehlt sich also Kleidung, die leicht ausgezogen werden kann. Auch Schmuck in dieser Region muss abgelegt werden. Sie müssen sich nicht gänzlich entkleiden. Wenn von Ihrer Seite gewünscht werden Sie von einem weiblichen Team untersucht.

In der Regel wird die Aufnahme im Stehen angefertigt. Zur Untersuchung tritt man nahe an das Mammographie-Gerät. Dann wird das Gerät nach Möglichkeit an ihre Haltung angepasst.

Die beiden Brüste werden jeweils einzeln untersucht. Dies geschieht in zwei Ebenen (von oben nach unten und schräg). Gelegentlich sind Zusatzaufnahmen nötig. Von jeder Brust werden somit mindestens zwei Bilder angefertigt.
Die Brust wird zwischen zwei strahlendurchlässigen Plexiglasscheiben möglichst flach zusammengedrückt. Abhängig von der Beschaffenheit der Brust wird dies von Frauen gelegentlich als unangenehm empfunden. Wichtig zu wissen ist jedoch: Je besser die Brust komprimiert wird, desto aussagekräftiger ist das Bild und desto geringer letztlich die Strahlenbelastung.

Es werden Röntgenbilder der Brust angefertigt. Anschließend tastet der Arzt Brüste und Achselhöhlen sowie Lymphabflusswege ab, um Tastbefund und Mammographie miteinander zu korrelieren. Die Aufnahmen werden von zwei Fachärzten mit entsprechender Aus- und Weiterbildung beurteilt.

In der Regel werden von jeder Brust zwei Aufnahmen gemacht. Wie bei anderen Röntgenaufnahmen dauern die eigentlichen Aufnahmen nur Sekunden. Da man sich für jede entsprechend neu positionieren muss und das Mammographie-Gerät eingestellt wird, kann man mit etwa 15 Minuten rechnen.

Diese Modalität ist insbesondere dann notwendig, wenn krankhafte Befunde weder getastet noch sonographisch (Ultraschall) gesehen werden können. Mittels Stereotaxie werden in der Mammographie erkennbare Befunde mittels computergestützter Berechnung geortet. Vor einer geplanten Operation kann somit der relevante Befund mit einem Drahtfaden markiert werden. Dieser erleichtert dem Operateur das Auffinden des Befundes während des Eingriffs.

Nach der Operation wird das Operationspräparat erneut geröntgt, um sicherzustellen, dass der interessierende Befund korrekt entfernt wurde.

Zur Anfertigung einer Mammographie ist wie bei jeder Röntgenuntersuchung Strahlung nötig. Wir achten jedoch auf möglichst geringe Dosen (Niedrigdosisbereich).

Ein Zusammenhang zwischen indizierten Mammographieaufnahmen und Brustkrebsentstehung konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Somit überwiegt der Nutzen einem möglichen theoretischen Schaden. Auch ist die Sorge, dass eine Kompression der Brust einen Tumor verursachen könnte aus medizinischer Sicht unbegründet.

Unser überwiegend weibliches Mammographie-Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Ihre Brust liegt uns am Herzen.

Die Radiologie Kaufbeuren beteiligt sich mit zahlreichen Kooperationspartnern im Brustkrebszentrum Allgäu, einem interdisziplinären Qualitätsnetzwerk der Region.

Wen behandeln wir?

Wir bieten unser Repertoire für alle stationäre Patienten unseres Klinikverbundes an.
In Zusammenarbeit mit der Praxis Dr. Reitmeier werden auch ambulante Patientinnen von uns untersucht.
Gerne können auch Patientinnen mit privater Versicherung und Selbstzahler zu uns kommen. Eine KV-Zulassung für den ambulanten Bereich und das Screening bestehen nicht.

Die Computertomographie (CT) erstellt dreidimensionale Datensätze des Körpers. Hierzu kreist eine Röntgenröhre um den Körper, während dieser mit dem Untersuchungstisch vorwärts bewegt wird. Die gewonnenen Informationen werden mittels Computer als Querschnittsbild dargestellt. Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Röntgenuntersuchungen können die Organe überlagerungsfrei abgebildet und damit besser beurteilt werden.

LEISTUNGSSPEKTRUM CT:

  • Untersuchungen aller Körperregionen
  • Ganzkörper-CT (z. B. bei Schwerverletzten oder Tumorsuche)
  • Gefäßuntersuchungen (z. B. Halsschlagadern, Gefäße des Gehirns, Bauchschlagader, Eingeweide-, Nieren- und Beinschlagadern)
  • Hochauflösendes CT zur Feindiagnostik bei Lungenerkrankungen
  • Planungs-CT vor Herzoperationen
  • Herz-CT zur Bestimmung der Kalklast an Herzkranzgefäßen und -klappen; Untersuchung der Herzkranzgefäße mittels Kontrastmittel
  • Schlaganfalldiagnostik mit Perfusions-CT zur Früherkennung von Schlaganfällen, oft bereits nach wenigen Minuten

Alle Untersuchungen führen wir natürlich während eines stationären Aufenthaltes durch. Gewisse Schmerztherapien werden auch ambulant durchgeführt – dafür können Sie gerne Rücksprache mit den Kolleginnen aus dem Sekretariat halten. Grundsätzlich vergeben wir die Termine sehr zeitnah. Die Befunde werden innerhalb der Klinik direkt an den zuständigen Arzt übermittelt. Sollten Sie sich ambulant untersuchen oder behandeln lassen, erhält der zuweisende Arzt spätestens am Folgetag den Befund.

Selbstverständlich können wir sämtliche Untersuchungen für Privatpatienten und Selbstzahler auch ambulant anbieten. 

Magnetresonanztomographie (MRT):

Heute unterscheidet sich ein MRT-Gerät von außen kaum noch von einem Computertomographen (CT), das Prinzip der Bilderzeugung ist jedoch völlig anders.

Magnetresonanztomografie/Kernspintomografie ist ein Schnittbildverfahren, das mit Hilfe eines starken Magnetfeldes und elektromagnetischen Wellen ohne Verwendung von Röntgenstrahlen Einblicke in das Körperinnere ermöglicht.

Hierfür steht ein 1.5 Tesla Gerät der Firma Siemens des Typs Aera der neuesten Generation mit extra weiter Öffnung für die speziellen Bedürfnisse unserer Patienten (z. B. Platzangst, Intensivpatienten) zur Verfügung. Diese Methode ist eine wichtige Ergänzung zu anderen bildgebenden Untersuchungen und ist gerade auch für den neuroradiologischen Schwerpunkt der Abteilung eine wichtige Ergänzung zur Computertomographie.

Nur wenige bestimmte Personengruppen, insbesondere solche mit nicht MR- tauglichen Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder anderen nicht MR- tauglichen Implantaten, können nicht mit diesem Gerät untersucht werden.

Unser Leistungsspektrum umfasst das gesamte Spektrum klinisch relevanter Bereiche in unserem Haus mit folgenden Untersuchungen:

  • Gehirn und Gesichtsschädel, inclusive Spezialuntersuchungen z.B. der Hirnnerven oder der Augenhöhlen
  • Bauchraum, z. B. dezidiert des Dünndarms (MR Sellink), der Organe des Oberbauches (Darstellung der Gallenwege / Bauchspeicheldrüsengänge/MRCP oder der ableitenden Harnwege), hochauflösend des Enddarms (z.B. zur Beurteilung von Rectumcarzinomen oder Fisteln, Tumoren des weiblichen Beckens, Beurteilung der Stuhlentleerung (Defäkographie)
  • Sämtliche Gelenke / Knochen sowie der Wirbelsäule (auch dezidiert des Rückenmarks) und des Beckens
  • Herz (z. B. Funktion, Durchblutung und Veränderungen des Herzmuskels)
  • Die weibliche Brust (z. B. Tumorsuche)
  • Gefäßdarstellungen sämtlicher Körperregionen (z. B. Becken-Bein, Extremitäten, Kopf-/ Hals, Körperstamm)
  • Ganzkörper-MRT bei ausgewählten Fragestellungen (z. B. Tumorsuche)

Bei speziellen Konstellationen (z. B. für Patienten, die eine Narkose oder starke Beruhigung benötigen oder bei Patienten mit bestimmten Implantaten im Körper) schätzen wir die enge Kooperation mit unseren Partnern aus Anästhesie und Kardiologie.

Selbstverständlich können wir sämtliche Untersuchungen für Privatpatienten und Selbstzahler auch ambulant anbieten. 

Durchleuchtungsuntersuchungen sind ergänzende Maßnahmen zu den anderweitigen, vorwiegend statischen bildgebenden Untersuchungen. Diese werden bei uns am sog. Multifunktions-Arbeitsplatz (Axiom Artis Zee, Firma Siemens) durchgeführt. Dieses verfügt über spezielle technische Vorrichtungen zur Reduktion der Röntgenstrahlenbelastung (z. B. sog. "gepulste Durchleuchtung", bei der anstatt einer kontinuierlichen Dauerdurchleuchtung serielle ultrakurze Röntgensignale zu einem kompletten Bild virtuell aufsummiert werden).

  • Gefäßdarstellung von Venen und Arterien
  • Magen-Darm-Diagnostik (Breischluck, Magen-Darm-Passage, Colonographie, Sellink-Untersuchung)
  • Kontrastmitteldarstellung des Wirbelkanals (Myelographie)
  • Funktionsuntersuchungen der ableitenden Harnwege (Miktionszysturetherographie) bei Kindern
  • Statische und dynamische Durchleuchtungs-Untersuchungen bei speziellen Fragestellungen

Sämtliche Untersuchungen werden sowohl ambulant als auch stationär angeboten.

Interventionelle radiologie 

Die Angiographie ist die bildliche Darstellung von Gefäßen. Sollte hierfür die nicht-invasive Diagnostik (CT/MRT) nicht ausreichend sein, wird hierzu ein interventionelles Verfahren erforderlich.
Die heute fast ausschließlich durchgeführte digitale Subtraktionsangiographie (DSA) beruht auf dem Prinzip der Subtraktion. Ein Bild ohne Kontrastmittel wird von einem mit Kontrastmittel abgezogen. Dieses Verfahren ermöglicht eine Untersuchung mit einer wesentlich geringeren Kontrastmittelmenge und dient dem Einsparen von Röntgenstrahlung.

Bei Gegenanzeige zur Verwendung des üblichen jodhaltigen Kontrastmittels (z.B. bei Nierenfunktionsstörungen) verfügt die Abteilung als einziges Institut in der Umgebung auch über die Möglichkeit der CO2-Angiographie, bei dem alternativ Kohlendioxid als Kontrastmittel eingesetzt wird.

Neben der Klärung noch verbliebener Fragen, die nach nicht-invasiven Voruntersuchungen möglicherweise noch bleiben, dient dieses Verfahren vor allem der Behandlung der Gefäße im gleichen Eingriff (Intervention).  Hierbei können Gefäße bewusst wiedereröffnet oder (z.B. bei Blutung) gezielt verschlossen werden.

Die Interventionelle Radiologie unseres Hauses (CA Dr. Beinborn) hat sich auf die Behandlung erkrankter Arterien durch Katheterbehandlung (PTA, perkutane transluminale Angioplastie) besonders spezialisiert und ist ein zertifiziertes Zentrum hierfür.

An unserem Gerät (Axiom Artis zee) der Firma Siemens führen wir folgende Untersuchungen durch:

  • Minimalinvasive Verfahren zum Aufdehnen eingeengter oder verschlossener Gefäße mit Ballon und ggf. Stent (Gefäßstütze) in unterschiedlichsten Lokalisationen (z.B. im Bereich Becken und Bein, Eingeweidearterien, Nierenarterien)
  • Einbringen eines Katheters zur medikamentösen Therapie eines frischeren Gerinnsels (Lysetherapie)
  • Interventionen bei Dialyse-Shunts
  • Verschließen von Blutgefäßen bei akuten Blutungen
  • Verschließen zuführender Gefäße bei Krebserkrankungen

Termine zu näheren Informationen, Einzelgespräche bezüglich des individuellen Vorgehens in Ihrem konkreten Fall (Wie sieht die Behandlung aus? Wie groß ist das Risiko, die Erfolgsaussicht? Gibt es alternative oder bessere Verfahren?) und zur Untersuchung oder Behandlung erhalten Sie im Abteilungssekretariat.

Mit bildgebender Unterstützung der Computertomographie (CT) können (in der Regel nur mit örtlicher Betäubung) durch die Haut verschiedene, diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit geringem Aufwand (ohne zusätzliche OP oder längeren stationären Aufenthalt, oft auch als ambulante Maßnahme) durchgeführt werden:

  • Schmerzbehandlungen ("periradikuläre Therapie", "Faccettenblockaden")
  • durchblutungsfördernde Maßnahmen ("Sympathikolysen")
  • Entlastung von Flüssigkeitsverhalten (z. B. Abszessen) im Körper
  • gezielte Probeentnahmen von auffälligen Veränderungen im Körper (Biopsien)
  • gezielte Behandlung von Tumoren, z. B. in der Leber ("Radiofrequenzablation")

Termine und nähere Informationen

Termine zu näheren Informationen, Einzelgesprächen bezüglich des individuellen Vorgehens in Ihrem konkreten Fall (Wie sieht die Behandlung aus? Wie groß ist das Risiko, die Erfolgsaussicht? Gibt es alternative oder bessere Verfahren?) und zur Untersuchung oder Behandlung erhalten Sie im Abteilungssekretariat.
Sollten Sie Ihre Röntgen-, CT-, MRT-, Mammographie-, oder Angiographiebilder von uns außerhalb der Klinik zur weiteren Behandlung benötigen, stellen wir Ihnen selbstverständlich eine CD mit den notwendigen Daten aus.

Diagnostische und interventionelle Radiologie am Standort:
Klinikum Kaufbeuren


Dr.-Gutermann-Straße 2
87600 Kaufbeuren


Sekretariat
Frau Susanne Hübner, Frau Christine Gajić
Tel.: +49 (0)8341 42-4018
E-Mail: Radiologie-kf@kliniken-oal-kf.de