Das Bewegungszentrum Allgäu ist der interdisziplinäre Verbund für Orthopädie, Chirurgie und Physiotherapie der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren. Wir bündeln unsere Expertise, damit Sie immer zum richtigen Spezialisten für Ihr Anliegen gelangen.
Gemeinsam mit Ihnen entscheiden wir, wo und wann Ihre Behandlung stattfindet:
Unser Ziel: Bewegung erhalten, Schmerzen lindern, Lebensqualität zurückgewinnen – von der Akutbehandlung über die Rehabilitation bis zur präventiven Sportmedizin.
Sie haben Schmerzen im Knie und möchten Ihre Beschwerden von unseren Spezialisten abklären lassen? Kontaktieren Sie unsere Fachpraxen in Kaufbeuren.
Am Mühlbach 1
87600 Kaufbeuren
ÖFFNUNGSZEITEN
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Tel.: +49 (0) 8341 100 777
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87600 Kaufbeuren
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Termine nach Vereinbarung
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+49 (0) 8341 / 42-5022
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87629 Füssen
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Mo - Do: 08 - 16 Uhr,
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86807 Buchloe
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Fax: +49 (0) XXX
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Mehr Beweglichkeit. Weniger Schmerzen. Mehr Lebensqualität: Unsere Physiotherapie begleitet Sie nach Operationen, bei chronischen Beschwerden oder zur Prävention. Mit erfahrenen Therapeut:innen und modernen Verfahren erstellen wir Ihren maßgeschneiderten Behandlungsplan: Krankengymnastik, manuelle Therapie, Funktionstraining oder Reha nach Gelenk- und Wirbelsäulen-OP.
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Stärker. Schneller. Fit fürs Leben: Unsere Sportmedizin begleitet Sie bei Verletzungen, zur Prävention oder für mehr Leistung. Mit modernen Diagnostikverfahren und individuellen Trainingsplänen unterstützen wir Leistungssportler und Hobbyathleten. Leistungsdiagnostik, Verletzungsprävention, Reha nach Sportverletzungen oder Check-ups.
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Präzise. Schonend. Schmerzfrei: Unsere Handchirurgie hilft Ihnen bei Verletzungen, Nervenkompressionen oder Gelenkproblemen der Hand. Mit modernster Technik und Erfahrung behandeln wir Sehnenverletzungen, Frakturen, Karpaltunnelsyndrom oder Arthrosen. Notfallversorgung, rekonstruktive Eingriffe oder minimal-invasive Verfahren.
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Schmerzfrei. Stabil. Aktiv: Unsere Wirbelsäulenchirurgie hilft Ihnen bei Bandscheibenvorfällen, Rückenschmerzen oder Nervenkompressionen. Mit schonenden, minimal-invasiven Verfahren entlasten wir Ihre Nerven und stabilisieren Ihre Wirbelsäule. Ob Notfall-OP oder geplante Behandlung.
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Neue Gelenke. Neues Leben: Unsere Endoprothetik hilft Ihnen bei Arthrose, Gelenkverschleiß oder chronischen Schmerzen. Mit modernsten Prothesen und minimal-invasiven Verfahren ersetzen wir Hüft-, Knie- oder Schultergelenke. Individuelle Planung, schnelle Rehabilitation – Einfach Termin vereinbaren, wir kümmern uns um den Rest.
Zugleich will der neue Chefarzt spezialisierte Behandlungen am Klinikum weiterentwickeln. Als Beispiel nennt Bormann den modernen Knieersatz, der künftig mithilfe eines OP-Roboters durchgeführt wird. „Unsere Patientinnen und Patienten in der Region können sich darauf verlassen“, so Bormann weiter, „dass sie bei alltäglichen Verletzungen und Erkrankungen genauso kompetent versorgt werden wie bei komplexen Krankheitsbildern, die eine besondere Expertise erfordern.“
Des Weiteren sieht Bormann auch in der Zusammenarbeit innerhalb des Klinikverbunds noch Potenzial. „Wir haben an unseren verschiedenen Standorten viel Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen. Diese wollen wir künftig noch besser miteinander verbinden, um unseren Patientinnen und Patienten möglichst wohnortnah die bestmögliche Versorgung anbieten zu können“, erklärt der neue Chefarzt, der hierzu gemeinsam mit seinem Füssener Kollegen Dr. Steffen Vennemann zeitnah das Bewegungszentrum Allgäu gründen wird.
Bormann war zuletzt als Geschäftsführender Oberarzt am Muskuloskelettalen Universitätszentrum München des LMU Klinikums tätig. Zu seinen Schwerpunkten gehören die konservative und operative Behandlung von Gelenkverletzungen und Gelenkerkrankungen, gelenkerhaltende Eingriffe an Knie und Hüfte sowie der künstliche Gelenkersatz einschließlich komplexer Wechseloperationen.
Dr. Wolfgang Schnitzler, der die Abteilung seit 2009 leitete, geht zum 15. September in den Ruhestand. In seiner Zeit am Klinikum Kaufbeuren prägte er die Abteilung maßgeblich, insbesondere die Wirbelsäulenchirurgie und die Versorgung von schwer verletzten Patientinnen und Patienten gehörten zu seinen Schwerpunkten. Der medizinischen Versorgung in der Region bleibt Schnitzler verbunden. In reduziertem Umfang wird er künftig im Zentrum für ambulante Rehabilitation tätig sein. Seinem Nachfolger übergibt er die Abteilung mit großem Vertrauen. „Ich bin von der der Qualität und Expertise meines Nachfolgers vollkommen überzeugt“, betont Schnitzler, „und weiß die Orthopädie und Unfallchirurgie der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren mit Dr. Bormann und Dr. Vennemann in besten Händen.“
Gemeinsam mit dem ärztlichen Team der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren sowie der Physiotherapie stellen Bormann und Vennemann das Bewegungszentrum Allgäu auf mehreren Veranstaltungen im Oktober vor.
Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen samt dem Programm finden Sie unter kliniken-oal-kf.de/events
Ein falscher Tritt, ein Umknicken auf unebenem Boden oder ein Stoß beim Sport – schon kann es zu Schwellungen, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit kommen. Kein Wunder, ist der Fuß ist mit 26 Knochen, 33 Gelenken und über 100 Bändern und Sehnen eine der komplexesten Strukturen des menschlichen Körpers. Entsprechend vielfältig sind die Verletzungen: von der klassischen Sprunggelenksverstauchung über Frakturen an Fersenbein, Mittelfuß oder Zehen bis hin zu Achillessehnenrissen und chronischen Beschwerden wie Hallux rigidus oder Fersensporn.
„Fußverletzungen sind schmerzhaft und einschränkend – sie betreffen die elementarste Bewegung des Menschen: das Gehen. Deshalb ist eine schnelle, präzise Diagnostik und eine zielgerichtete Behandlung so wichtig", erklärt Dr. Steffen Vennemann, Chefarzt der Orthopädie der Klinik Füssen. „Je früher wir die Verletzung erfassen, desto besser und schneller können wir helfen. Viele Patienten warten zu lange ab – und riskieren damit Folgeschäden, die eine längere Behandlung nötig machen."
Die Orthopädie der Klinik Füssen deckt mit zwei zertifizierten Fußchirurgen das gesamte Therapiespektrum von Fuß- und Sprunggelenksverletzungen ab. Dazu gehören akute Verletzungen wie Sprunggelenksverstauchungen, Bänderrisse, Frakturen an Sprunggelenk, Fersenbein, Mittelfuß und Zehen, Achillessehnenrisse sowie Luxationen. Behandelt werden zudem chronische und degenerative Beschwerden wie Hallux rigidus, Hallux valgus, Fußarthrose, Fersensporn und Stressfrakturen.
Zur präzisen Diagnostik stehen in der Klinik Füssen moderne bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen und MRT zur Verfügung. Ergänzt wird die Bildgebung durch eine gründliche klinische Untersuchung und – bei Bedarf – eine Ganganalyse, um die Funktion des Fußes umfassend zu beurteilen.
Bei weitem nicht jede Fußverletzung muss operiert werden. Viele Bänderdehnungen, leichte Frakturen und chronische Beschwerden lassen sich konservativ behandeln – mit Ruhigstellung, Physiotherapie, Einlagenversorgung, Schmerztherapie oder Stoßwellentherapie. Ist eine Operation nötig, kommen in der Klinik Füssen moderne, schonende Verfahren zum Einsatz. „Wir besprechen alle Optionen offen und ehrlich mit unseren Patienten", so Vennemann. „Gemeinsam entscheiden wir unter Federführung meines Kollegen Dr. Benjamin Mafura, welcher Weg der richtige ist – konservativ oder operativ. Dabei spielt nicht nur die medizinische Notwendigkeit eine Rolle, sondern auch die Lebenssituation und die individuellen Ziele des Patienten."
Passend zum Thema lädt Vennemann und sein Team als Teil des neu geschaffenen Bewegungszentrum Allgäu in diesem Jahr zum so genannten Orthober ein, einer Veranstaltungsreihe rund um die Orthopädie. Am Sonntag, den 3. Oktober 2026, bietet die Klinik Füssen unter anderem Einblicke in Diagnostik und Behandlung von Fußverletzungen – von der akuten Verletzung bis zur chronischen Erkrankung. Darüber hinaus gibt es Vortrag zum Thema Gelenkersatz sowie eine Live-OP am Modell. Alle weiteren Informationen zum Programm finden Sie unter kliniken-oal-kf.de/events
Termine:
Programm Standort Füssen:
Vorträge - Raum Casino
Rahmenprogramm
„Ich freue mich sehr, Teil des tollen Teams hier in Kaufbeuren zu sein und dort meine Fähigkeiten mit einbringen zu können“, betont Eßlinger bei seinem Start im Klinikum Kaufbeuren. Der langjährige Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in den Unterallgäuer Kliniken Ottobeuren und Mindelheim freut sich, wieder in seiner Wahlheimat tätig zu sein. „Ich habe den Kontakt zur Region immer gehalten, alleine schon durch meine Tätigkeit als Mannschaftsarzt der Handballer des TSV Ottobeuren über all die Jahre hinweg“, so Eßlinger weiter.
Eßlinger blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Neben seiner elfjährigen Tätigkeit im Unterallgäu war er Chefarzt in den Kreiskliniken Lörrach/Rheinfelden, in der Artemed-Klinik München Süd und zuletzt an den Stiftungskliniken in Weißenhorn und Neu-Ulm. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind insbesondere die komplexe gelenkerhaltende Chirurgie und die Endoprothetik.
Der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg ist über die Region hinaus bekannt für seine Expertise in der hochkomplexen Revisionsendoprothetik. „Dabei handelt es sich um den Austausch von Gelenkprothesen, etwa wenn das bereits implantierte Gelenk Verschleißerscheinungen zeigt, infiziert ist oder nicht mehr korrekt sitzt“, erläutert Eßlinger. Diese so genannten Wechseloperationen erfordern laut dem leitenden Oberarzt am Klinikum Kaufbeuren enorme Erfahrung und spezielle Kenntnisse – seitens des Operateurs, aber auch des gesamten OP-Teams. „Ich bin froh, dass das Klinikum Kaufbeuren mit dem Endoprothetikzentrum bereits ein sehr kompetentes Team und hervorragende Strukturen aufgebaut hat“, führt Eßlinger aus, „sodass wir zügig die Spezielle Orthopädische Chirurgie mit in das bestehende Ausbildungskonzept einbinden können.“
Ob in der Revisionsendoprothetik oder in der Schulterchirurgie: Eßlinger engagiert sich für eine ganzheitliche und individualisierte Versorgung. „Wir denken immer vom einzelnen Patienten her“, so der Experte, „welche Therapie ist für ihn oder sie am besten geeignet und welche Behandlung ist am sichersten.“ Hier orientiert er sich immer am neuesten Stand der Wissenschaft, den seine aktive Mitgliedschaft in mehreren Fachgesellschaften belegt, darunter die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), die Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) und die Deutsche Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE).
Patientinnen und Patienten profitieren dabei von einem eng verzahnten Netzwerk aus ambulanter Diagnostik, konservativer Therapie, operativer Versorgung und Nachsorge.
Mit Dr. Reinhard Stüber, Dr. Christof Albert und Sabine Smieja verfügt die Praxis über ein erfahrenes chirurgisches Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Handchirurgie: Mit Stüber und Smieja arbeiten gleich zwei ausgewiesene Expertinnen und Experten dieses Spezialgebiets in der Praxis.
„Die Hand ist eines der komplexesten Werkzeuge des menschlichen Körpers“, betont Stüber. Erkrankungen, Verletzungen oder Verschleißerscheinungen könnten den Alltag erheblich einschränken, so der Handchirurg weiter. „Wir diagnostizieren und behandeln unsere Patientinnen und Patienten mit handchirurgischen Beschwerden umfassend, von Sehnenerkrankungen über Nervenengpasssyndrome bis hin zu Verletzungen oder degenerativen Veränderungen.“
Stübers Kollegin Smieja pflichtet ihm bei. „Die Hand begleitet uns durch den gesamten Alltag“, so die Ärztin. „Deshalb ist es uns wichtig, Beschwerden und Verletzungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Therapie zu finden.“
Darüber hinaus deckt die Praxis das gesamte Spektrum orthopädischer Erkrankungen und Verletzungen ab. Beschwerden an Gelenken, Knochen, Muskeln oder Sehnen können dort wohnortnah und auf hohem medizinischem Niveau versorgt werden.
Ein besonderer Vorteil für Patientinnen und Patienten liegt in der engen Zusammenarbeit mit dem Klinikum Kaufbeuren. Dr. Christof Albert ist dort zusätzlich als Hauptoperateur tätig und steht in intensivem fachlichem Austausch mit dem Chefarzt der Orthopädie am Klinikum, Dr. Wolfgang Schnitzler, und dessen Team. Dadurch entsteht eine nahtlose Versorgung über ambulante und stationäre Bereiche hinweg.
„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Praxis und Klinik können wir unsere Patientinnen und Patienten durchgängig begleiten“, hebt Albert hervor, „vom ersten Termin über eine mögliche Operation bis hin zur Nachsorge.“ Die kurzen Wege und der intensive fachliche Austausch seien ein großer Vorteil, um eine ganzheitliche Therapie zu gewährleisten, die über die reine Symptombehandlung hinausgeht, bilanziert Albert.
Dr. Christof Albert ist zudem als D-Arzt zugelassen und damit berechtigt, Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle zu behandeln. Betroffene erhalten somit auch im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung eine qualifizierte und schnelle Versorgung.