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Klinik St. Josef Buchloe
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Anästhesie

Angstfrei in die Narkose

Das Anästhesieteam hat bei der Betreuung der Patienten rund um die Operation vielfältige Aufgaben. Ziel ist es, medizinische Behandlungen wie Operationen aber auch diagnostische Eingriffe und Untersuchungen für die Patienten so angenehm und so sicher wie möglich durchführen zu können.

Die Philosophie unserer Abteilung Anästhesiologie in Buchloe ist es, die uns anvertrauten Menschen kompetent und freundlich zu beraten und zu betreuen. Wir versuchen immer im medizinischen Kontext Ihre individuellen Wünsche zu berücksichtigen. Wir werden alles für Ihre Sicherheit und Zufriedenheit während und nach der Narkose tun. Wir begleiten Sie vor, während und nach Ihrer Operation.

Je nach Lokalisation und Art der Operation sowie unter Berücksichtigung Ihrer Vorerkrankungen und Ihrer persönlichen Wünsche werden wir für sie in Rücksprache mit Ihnen das am besten geeignete Narkoseverfahren auswählen und ausführlich besprechen. Im diesem persönlichen Gespräch (=Prämedikationsgespräch/Narkoseaufklärungsgespräch) werden vor der Operation alle relevanten Daten der Krankengeschichte (ggf. vom Hausarzt mitgebrachtes EKG, Labor und eine Zusammenfassung der bisherigen Erkrankungen sowie Allergien) erhoben, damit wir Ihren Klinikaufenthalt in Buchloe medizinisch und organisatorisch auf höchsten Niveau zufriedenstellend für Sie planen können.

Während der OP sorgt das Team für die Ausschaltung des Schmerzempfindens und überwacht kontinuierlich alle lebenswichtigen Organfunktionen. Nach der Operation werden die Patienten im Aufwachraum weiter überwacht und allen Maßnahmen zugeführt, die zum Wohlbefinden nach einer Operation beitragen.

Wir führen bluterhaltende Maßnahmen regelhaft während und auch nach der Operation durch. Neben blutungsarmen Operationstechniken und Therapien sammeln wir bei indizierten Operationen (z.B. bei Hüftendoprothesen usw.) routinemäßig während und nach der Operation Ihr Blut. Dieses kann bei Bedarf unter höchsten Qualitätsansprüchen gewaschen und wieder dem Patienten zurückgegeben werden. Dieses Konzept der maschinellen Autotransfusion sieht eine Vermeidung oder Verminderung von Verwendung von Fremdblut und der damit verbundenen Transfusionsrisiken vor.

Bei uns können Sie sich darauf verlassen, dass alle Patienten, die bei uns operiert werden und im Aufwachraum betreut und überwacht werden einen aktuell negativen Covid-19 Test aufweisen.

Durch die hohe Anzahl an fachspezifischen Belegärzten, die in der Klinik Buchloe operieren, steht uns ein hochqualifiziertes und breites Spektrum an fachärztlicher Expertise zur Verfügung (Orthopädie, Gynäkologie, Viszeralchirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Fußchirurgie, Neurochirurgie (Wirbelsäulenchirurgie), Gefäßchirurgie usw.).

Unser Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem Hausarzt und mit den interdisziplinären Kollegen im Haus ein optimales Behandlungsergebnis für Sie zu erzielen, um mit höchster Kompetenz Ihren Aufenthalt so angenehm und schmerzarm wie möglich zu gestalten.

„Wir passen sehr gut auf Sie auf!“

Einblick in verschiedene anästhesie-VERFAHREN:

Während der Allgemeinanästhesie („Vollnarkose“) empfindet der Körper keine Schmerzen und der Patient schläft im entspannten Zustand. Wir setzen eine Kombination verschiedener Medikamente und Gase ein, die dem Patienten entweder über die Vene verabreicht werden oder dieser über den Beatmungsschlauch (=Tubus) einatmet. Der Chirurg beginnt erst mit seinem Eingriff, wenn der Anästhesist sicher ist, dass der Patient schmerzfrei ist und ausreichend schläft. Die Überwachung der Narkosetiefe kontrollieren wir mittels eines speziellen Neuro-Monitoring-Verfahrens. Wir passen die Dosierung genau an den individuellen Bedarf des Patienten an. Aus der Narkose erwachen Sie erst, wenn die Operation beendet ist. Der Anästhesist/in ist während der Zeit der Operation und auch im Aufwachraum nach der Operation an Ihrer Seite, um jederzeit optimal auf Veränderungen reagieren zu können. Wir lassen Sie ausreichend tief, aber auch mit einer möglichst „leichten“ Narkose schlafen, so dass Sie schnell wieder wach, fit und schmerzfrei sind. Während der Narkose wärmen wir Sie mit einer speziellen medizinischen Heizdecke, so dass das Kältezittern nach der Operation der Vergangenheit angehört. Sie erhalten von uns auch diverse spezielle zusätzliche Medikation, um die Übelkeit nach Narkose zu minimieren bzw. unser Ziel ist es, diese Übelkeit gar nicht erst bei Patienten aufkommen zu lassen. Sprechen Sie mit uns beim Aufklärungsgespräch, sollten Sie damit in der Vergangenheit Probleme gehabt haben.

Unser Ziel ist es das medizinische Risiko zu minimieren und eventuelle Nebenwirkungen zu vermeiden. Das hochqualifizierte Personal sowie moderne technische Medizingeräte, die auf dem neuesten Stand sind, stehen hierfür zur Verfügung. Die Organfunktionen werden kontinuierlich überwacht und stabil gehalten.

Wir führen routinemäßig Regionalanästhesieverfahren in der Klinik Buchloe durch. Diese können mit  oder ohne einer Allgemeinanästhesie erfolgen. Der Vorteil der Kombination liegt an der Schmerzausschaltung der operativen Stelle durch das Regionalverfahren und damit der Möglichkeit eine „leichtere“ Allgemeinanästhesie (weniger Medikamente kommen in die Blutbahn) mit schnellerem Erwachen und besserer Vigilanz nach der Operation zu ermöglichen.

Im Rahmen der Regionalanästhesie wird nur eine bestimmte Körperregion schmerzfrei gemacht. Die schmerzleitenden Nervenfasern werden mittels eines gezielt eingesetzten Medikamentes vorübergehend blockiert und diese lässt nach der Operation wieder nach. Der Patient bleibt wach und schmerzfrei während der Operation, wenn er keine Allgemeinanästhesie in Kombination erhält. Auf Wunsch erhält der Patient ein leichtes Schlafmittel, so dass er beruhigt die Operationszeit verschläft unter eigener Spontanatmung (=Dämmerschlaf). Dabei ist stets Anästhesiepersonal zur Betreuung an der Seite des Patienten und selbstverständlich ansprechbar.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einzelne Regionen des Körpers schmerzunempfindlich zu machen. Bei allen Verfahren arbeiten wir selbstverständlich unter sterilen Bedingungen. Wir desinfizierten die Haut über der Einststichstelle mehrfach und fachgerecht. Der Bereich wird anschließend mit einem sterilen Lochtuch bedeckt, um die Stelle vor Keimen zu schützen. Der Patient erhält eine örtliche Hautbetäubung. Damit ist die Injektionsstelle, an der später das Betäubungsmittel eingefügt wird, schmerzarm. Auch selten Komplikationen wie Entzündungen oder Blutungen lassen sich so reduzieren bzw. verhindern.

Die Funktionen wie Herz mit Kreislauf und Lunge  werden während der Anlage des Schmerzkatheters, der Operation und im Aufwachraum kontinuierlich überwacht und therapiert.

Bei liegendem Schmerzkatheter besuchen wir Sie ärztlicherseits zweimal am Tag, um Ihnen die optimale Therapie zukommen zu lassen. Bitte wenden Sie sich bei zunehmenden Schmerzproblematiken an die Abteilung für Anästhesiologie über den Stationsarzt bzw. Stationspflegekräfte.

Durch eine nervennahe Injektion an Arm oder Bein ggf. Rumpf wird zielgerichtet die Stelle betäubt, die später der Operation zugeführt wird. Das Schmerzempfinden und die Beweglichkeit sind an dieser Stelle ausgeschaltet, so dass z.B. an der einseitig betäubten Hand oder dem Bein operiert werden kann. (Interskalenäre Plexusanästhesie, Plexus axillaris oder Nervus femoralis Blockade für Knie-Endoprothesen mit Einstichstelle in der Leistengegend usw.). Bei Bedarf legen wir auch einen Schmerzkatheter zur weiteren postoperativen Schmerzbehandlung oder zum frühzeitigen Beginn der Krankengymnastik.

Wie bei allen Punktionen bei peripheren Nervenblockaden wird die Haut primär desinfiziert, betäubt und mit einem sterilen Lochtuch standardisiert abgedeckt. Mit einem Ultraschallgerät suchen wir die Leitstrukturen wie Gefäße, Muskeln und Nerven auf, um zielgenau das Betäubungsmittel an der richtigen Stelle um den Nerven unter Sichtkontrolle perfekt verteilen zu können. Die Extremität wird für die Dauer der Operation damit schmerzfrei gemacht. Daneben kann auch die Nervenstimulation  angewandt werden, wobei leichte Muskelzuckungen an Arm oder Bein ausgelöst werden. Diese Verfahren sind sicher und nebenwirkungsarm. Wir setzen diese routiniert in unserer Klinik Buchloe ein.

Die Spinalanästhesie ist möglich für operative Eingriffe unterhalb des Bauchnabels und an den Beinen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule wird - unter Einhaltung strengster hygienischer Standards – mit einer feinen Punktionsnadel der Raum zwischen den Wirbelkörpern aufgesucht. Der Patient liegt in Seitenlage oder sitzt auf dem OP Tisch. Zuvor wird die vorgesehene Einstichstelle betäubt, so dass der Patient schmerzarm punktiert werden kann. Nach Punktion für die Spinalanästhesie wird der Patient sofort hingelegt. Man bemerkt schnell ein taubes Gefühl der Beine und des Unterleibs mit Wärmegefühl. Nach der Operation kehren die Muskelkraft und das Gefühl in den Beinen nach wenigen Stunden wieder zurück.

Das sterile Vorgehen ist ähnlich wie bei der Spinalanästhesie. Mit einer Hohlnadeln wird der Raum vor der harten Rückenmarkshaut aufgesucht und ein dünner Kunststoffschlauch eingeführt. Dieser Schmerzkatheter bleibt dann für den Zeitraum der Operation und ggf. für die weitere Schmerzbehandlung nach der Operation liegen. Darüber wird kontinuierlich ein örtliches Betäubungsmittel verabreicht. Der Schmerzkatheter wird täglich ärztlicherseits kontrolliert und angepasst an die Schmerzsituation des Patienten.

Die PCA ist eine häufig in unserer Klinik eingesetzte Methode der Schmerztherapie. Mit Hilfe einer mit Schmerzmittel gefüllten Infusionspumpe kann sich der Patient jederzeit bei Schmerzmittelbedarf dieses Medikament selbst verabreichen. Er kann sich dabei nicht überdosieren. Der Patient kann zu jeder Zeit selbständig handeln und muss nicht unnötig warten bis notwendige schmerztherapeutische Maßnahmen durchgeführt werden. Neben der systemischen Schmerztherapie z.B. mittels Tabletten oder Injektionen, werden auch regionalanästhesiologische Verfahren angewendet.

Für besondere postoperative Fälle hat die Klinik St. Josef Buchloe spezielle Schmerzkonzepte, um Schmerzsituationen reduzieren und kontrollieren zu können.

Nach Beendigung der Operation und der Narkose werden Sie im Bett liegend in den Aufwachraum gebracht zur weiteren Überwachung Ihrer Kreislauffunktionen (EKG, Blutdruck, Pulsoxymeter, Wund- und Drainagenkontrolle, Schmerzkatheterüberwachung, Anbringen der PCA =Patientenkontrollierte Schmerztherapie, Infusionstherapie usw.) und weiteren Schmerztherapie. Bei größeren Operationen oder bei relevanten Vorerkrankungen kommen Sei nach der Operation statt in den Aufwachraum auf die Intensivstation oder Überwachungsstation. Dies kann zur weiteren Überwachung und Therapie oder auch zur Unterstützung von Atmung und Kreislauf notwendig sein.

Im Aufwachraum werden Sie unter ständiger Aufsicht und Kontrolle der Vitalparameter wie EKG, Blutdruck und Sauerstoffversorgung von erfahrenen Anästhesiefachpflegepersonal weiter überwacht und betreut. Bei medizinischem Bedarf erhalten Sie noch Sauerstoff über eine Sauerstoffbrille oder Maske, bis Sie diesen nicht mehr benötigen.

Jegliche auftretende Beschwerden werden sofort behandelt. Bitte teilen Sie uns sofort mit, wenn Sie sich nicht wohl fühlen oder Schmerzen haben. Wir können schnell und suffizient im Aufwachraum aufkommende Nebenwirkungen erfolgreich behandeln.

Bei ambulant durchgeführten Eingriffen können Sie in Begleitung einer volljährigen Bezugsperson auch ggf. direkt aus dem Aufwachraum oder auch kurz danach von Bettenstation entlassen werden.

Im Laufe des nächsten Tages nach Operation visitiert Sie der zuständige Anästhesist/in auf Bettenstation, welcher (r) bei Ihnen die Narkose durchgeführt hat und bespricht mit Ihnen die durchgeführte Narkose und erkundigt sich nach Ihrem Wohlbefinden. In dieser Nachvisite auf Ihrem Stationszimmer werden Sie befragt, ob Beschwerden aufgetreten sind, wie Sie die Narkose insgesamt vertragen haben und ob Sie noch Schmerzen oder weiteren therapeutischen Bedarf haben. Dies ist für uns eine Form der Qualitätskontrolle, damit wir immer dem Patienten unter den modernsten medizinischen Möglichkeiten die bestmögliche Therapie zu Gute kommen lassen können. Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen.

Leistungsspektrum
  • Unser Ziel ist es, möglichst kurze Wartezeiten für unsere Patienten zu realisieren. Deshalb bitten wir Sie einen Termin zum Prämedikationsgespräch immer im Vorfeld zu vereinbaren.
  • Ausführliches Gespräch mit dem Patienten (=Prämedikationsgespräch); wir beantworten gerne alle Fragen, die Sie im Zusammenhang mit der geplanten Narkose haben.
  • Aufklärung aller Alters- und Risikoklassen über die für Sie am besten geeignetste Narkoseart: Regionalverfahren (örtliche Betäubungsverfahren) mit und ohne Katheteroption und/oder eine Allgemeinanästhesie (=Vollnarkose); Es kommt immer auf die jeweilige Operation und auch auf den Gesundheitszustand des Patienten an, welches Verfahren sich besser eignet. Auch eine Kombination beider Narkoseformen setzen wir routiniert ein.
  • Beurteilung von Laborwerten, Röntgenaufnahmen, Lungenfunktion, kardiologischen Befunden, Vorbefunden und EKG
  • Information über evtl. Blutverlust und dessen Ersatz: Wir bieten  die maschinelle Autotranfusion im Rahmen des Patient Blood Management an. Dabei wird während und nach Operation das patienteneigene Blut gesammelt, gewaschen und bei Indikation zurückgegeben. Der Bedarf an Fremdblutkonserven wird signifikant reduziert.
  • Aufklärung des Patienten über Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung am guten Gelingen
  • Planung der postoperativen Schmerztherapie: z. B. gezielt eingesetzte Regionalanästhesieverfahren (Arme, Beine, Rumpf) mit oder ohne Katheteroption, die postoperativ genau an dem OP Gebiet schmerzreduzierend wirken. Das Verfahren wird ultraschallgesteuert durchgeführt neben der Elektrostimulation.

Nach individueller optimaler Notwendigkeit erhält der Patient  im Rahmen der Allgemeinanästhesie einen Tubus in die Luftröhre oder auch eine Larynxmaske. Für einen schwierigen Atemweg stehen besondere Möglichkeiten wie das Videolaryngoskop, Larynxtubus oder auch bronchoskopische Optiken zur Verfügung.

  • Überwachung von Schlaf, Schmerzfreiheit, Herz, Kreislauf, Atmung, Sauerstoffversorgung, Nierenfunktion
  • Kontrolle des Wärmehaushalts mittels Temperaturmessung und Heizdecke während der Operation
  • Rückgewinnung von Wundblut und Aufbereitung zur Retransfusion/Rückgewinnung im Rahmen des Patient Blood Management
  • Um Schmerzen die während des stationären Aufenthaltes entstehen, früh und schnell optimal behandeln zu können, betreut die Abteilung Anästhesiologie zur weiteren Schmerztherapie die Patienten weiter auf der Bettenstation. Spezialisierte Oberärzte stehen versiert der Klinik Buchloe zur Verfügung und können gezielt bei Bedarf die Schmerztherapie anpassen.

  • Bei großen Gelenk- und Knocheneingriffen bieten wir die Anlage peripherer Nervenkatheter an, die neben der Schmerzarmut eine deutlich bessere krankengymnastische Versorgung der operierten Extremität gewährleisten. Dies beeinflusst nicht nur  positiv das Schmerz- und das Wohlbefinden, sondern auch das Operationsergebnis.

  • Täglich besuchen wir alle Patienten mit Schmerkathetern und finden die optimale Infusionsrate für das Wohlbefinden und die Therapie. In enger Absprache mit dem Patienten und der operativen ärztlichen Kollegen werden die Katheter in den Folgetagen wieder entfernt.

  • Bei kleineren Eingriffen oder wenn eine Katheter Anlage nicht möglich oder empfehlenswert ist, gibt es für den Aufwachraum und die ersten Tage auf der Normalstation spezielle Schmerztherapiekonzepte in enger Konsultation mit dem Patienten.

Die Anästhesie leistet kombiniert interdisziplinär den Notarztdienst Buchloe mit ca. 600 Notarzteinsätzen pro Jahr sowie die Schockraumtherapie interdisziplinär bei lebensbedrohlichen Erkrankungen.

Intensivmedizin

Für Patienten und Angehörige ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die Klinik St. Josef Buchloe für Notfälle und lebensbedrohliche Erkrankungen mit einer interdisziplinären Intensivstation mit 5 Beatmungsplätzen und 10 Intermediate-Care-Betten ausgestattet ist. 

Geschultes Intensivpersonal und moderne Geräte geben die Sicherheit, intensivmedizinisch professionell versorgt zu sein.

Leistungsspektrum
  • Behandlung aller lebensbedrohlichen Störungen einschließlich künstliche Beatmung
  • nicht-invasive Beatmung, Entwöhnungstherapie von der Beatmung,
  • Behandlung von Vergiftungen und Entzugssyndromen,
  • Reanimation, Defibrillation, elektrische Kardioversion,
  • passagere Schrittmacherstimulation,
  • Hämofiltration (Nierenersatzverfahren),
  • Schlaganfallbehandlung einschließlich Lysetherapie,
  • endoskopische Blutstillung bei Magen- oder Darmblutung,
  • Sepsistherapie,
  • parenterale Ernährung,
  • Luftröhrenschnitte,
  • Anlage von Thoraxdrainagen,
  • Perikardpunktionen

Anästhesie und Intensivmedizin am Standort:
Klinik St. Josef Buchloe


Peter-Dörfler-Str. 7
86807 Buchloe


Frau Renate Stöckle-Unger
Tel.:  +49 (0)8241 504-281
Fax:  +49 (0)8241 504-316
E-Mail: Anaesthesie-bu@kliniken-oal-kf.de

Ärzteteam
  1. Dr. med. Sascha Chmiel
    Dr. med. Sascha Chmiel
    Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, zertifizierter Interventionskardiologe, Ärztlicher Direktor der Klinik St. Josef Buchloe
  2. Dr. med. Gudrun Nitsche
    Dr. med. Gudrun Nitsche
    Chefärztin, Fachärztin für Anästhesiologie, Allgemeinmedizin, Intensivmedizin & Notfallmedizin, Leitende Notärztin
  3. Dr. med. Maria Braun
    Dr. med. Maria Braun
    Oberärztin, Fachärztin für Anästhesiologie
  4. Dr. med. Steven Schmidt
    Dr. med. Steven Schmidt
    Oberarzt, Facharzt für Anästhesiologie & Notfallmedizin, Leitender Notarzt