Höchste Auslastung seit Bestehen des Klinikverbundes

02.05.2017, Haus St. Josef Buchloe
Belegungszahlen mit Abteilung Kardiologie sprunghaft angestiegen

Als wahrer Segen sowohl für die medizinische Versorgung der Bevölkerung als auch für die Klinik St. Josef selbst entpuppt sich die Abteilung für Kardiologie, die im vergangenen Juli neu eingerichtet worden ist. Mit einem sprunghaften Anstieg der Belegungszahlen auf knapp 80 Prozent weist die Buchloer Klinik eine Auslastung auf, wie sie es seit Bestehen des Klinikverbunds im Haus St. Josef noch nicht gegeben hat. Zum besseren Verständnis: Bei einer Belegung von 85 Prozent wird im Klinikbereich bereits von Vollauslastung gesprochen, da es beispielsweise immer auch infektiöse Patienten gibt, die Einzelzimmer benötigen.

Eine höchst erfreuliche Entwicklung, die Vorstand Ute A. Sperling vor allem auf zwei Dinge zurückführt: „Seit Eröffnung der neuen Abteilung sind bereits weit über 500 Patienten im neuen Linksherzkathetermessplatz behandelt worden. Diese Zahlen zeigen einerseits, wie wichtig und notwendig die Einrichtung dieser Abteilung für die Region war und sind andererseits Gradmesser für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung, die sich natürlich sehr schnell herumspricht.“ Chefarzt Dr. Sascha Chmiel und sein leitender Oberarzt Alex Roppelt seien erfahrene Kardiologen und machten erstklassige Medizin. Wie vielen Patienten mit akutem Herzinfarkt die beiden Kardiologen dabei das Leben gerettet hätten, darüber lasse sich nur spekulieren. Eines sei jedenfalls klar: „Der Faktor Zeit spielt beim gefürchteten Herzinfarkt eine entscheidende Rolle. Mit der Erweiterung der Klinik St. Josef um eine Abteilung Kardiologie können wir den Menschen in der Region mit hervorragenden Ärzten und modernster Medizintechnik schnelle und professionelle Hilfe gewährleisten“, so Sperling.

Damit die wachsenden Patientenzahlen auch weiterhin gestemmt werden können, wird das Ärzteteam ab Mai um eine weitere interventionelle Kardiologin verstärkt. „Wir planen auf alle Fälle den weiteren Ausbau der Kardiologie“, wirft Sperling einen Blick in die Zukunft. Zusammen mit den bereits lange etablierten Abteilungen der Klinik St. Josef gewährleiste man den Bürgern der Region eine hervorragende wohnortnahe, stationäre Versorgung, natürlich auch im Notfall:

Notfalldienst im Haus St. Josef:

Internistischer Bereitschaftsdienst:  Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr

Kardiologischer Bereitschaftsdienst: Montag bis Donnerstag rund um die Uhr, freitags bis 16 Uhr

Chirurgischer Bereitschaftsdienst: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr

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